Iwa Shimizu Honbu Dojo

Iwa Shimizu bedeutet: dem Felsen entspringende Quelle...

Dojo bedeutet: Ort an dem der Weg geübt wird oder Ort der Erleuchtung.


Denkt man über den Zweck eines Dojos nach, so wird man feststellen, dass jeder Raum oder jeder Ort ein Dojo sein kann. Das besondere ist nicht das Dojo selbst, sondern ein Ort an dem BUDO geübt wird.

Viele Dojos sind in einer Turnhalle, da der Verein oft über den Sportverband läuft. Selbst in solchen Fällen ist es ein Dojo und keine Halle in der nicht der nötige Respekt entgegen gebracht wird. Man verhält sich ruhig, diszipliniert und unterhält sich nicht lautstark über erlebte Geschichten. 

Die Quelle ist der Ursprung aus dem es seinen Lauf beginnt. Das Wasser kann hart und weich sein. Es ist selbst formlos und nimmt doch jede Form an. Es ist immer in Bewegung. So sollte auch die Kampfkunst sein.

Einfach vorbeikommen und zusehen oder noch besser gleich mitmachen. 

Für das Probetraining leichte und bequeme Kleidung mitbringen. 

Keine falsche Scheu. Wir führen unsere Schule familiär und nicht mit übertriebener Stränge wie in anderen Schulen. 

Auf Grund dessen, dass alle Trainer eigene Kinder haben sind wir sehr erfahren im Umgang mit unseren kleinen Kriegern...

Wir vermitteln Spaß und Freude an der Bewegung und der Zusammengehörigkeit...

Wir freuen uns schon auf Euren Besuch. 


 

Samurai Schule Vorarlberg

 In Planung...

 

Samurai Schule Kleinwalsertal 

Die Samurai Schule Kleinwalsertal besteht aus 3 Dojos. Die Hauptschule befindet sich in Riezlern. Angegliedert ist das Dojo in Mittelberg. Unser drittes Dojo befindet sich zwar in Hirschegg aber wird nur für größere Kurse benutzt. 

Gegründet wurde die SSK im Januar 2012. Nach den Vorbereitungen wurde die SSK am Montag, dem 17.09.2012 offiziell eröffnet.

Durch den Sportverein Kleinwalsertal stehen uns drei Turnhallen zur Verfügung mit über 350m2 Judomatten, welche wir für unsere Schule, diversen Seminaren, Kurse und Lehrgängen nützen können. 

Die Samurai Schule bietet zwei mal die Woche Unterrichtsstunden an. Dojo Riezlern und im Dojo Mittelberg. 

Unterrichtet werden folgende Stilrichtungen: 

Roshinryu / Daitoryu Aikijutsu

Takemusu / Tenshin Aikido

Jiu Jitsu Do

Shotokan Karate Do

Kodokan Judo

Iaido und Jo

Die Samurai Schule Kleinwalsertal wird als eine traditionelle Schule geführt. Deswegen deckt unser Unterricht eine breite Fläche der einzelnen Stilrichtungen ab. 

Die philosophischen Bestandteile werden stark in den Unterricht eingefügt. Wie haben ein sehr hohes technisches Niveau, da wir uns durch Fort- und Weiterbildung auf Seminare und Kursen auf den neusten Stand halten. 

Bei uns wird viel Wert auf Tradition und Etikette gelegt und dieser Weg braucht eben seine Zeit!


Hakama im Dojo

Der Hakama oder japanischer Hosenrock genannt bringt uns dazu, über die Natur des wahren Budo nachzudenken. 

Einen Hakama zu tragen, symbolisiert die Tradition, die von Generation zu Generation an uns weiter gegeben wurde. Es ist eine Ehre ein Hakama zu tragen und das soll ein jeder mit Respekt danken.


Die fünf Falten haben folgende Bedeutung:

1. Jin: Menschlichkeit

2. Gi: Gerechtigkeit

3. Rei: Respekt

4. Chi: Weisheit

5. Shin Ehrlichkeit



Des Weiteren haben sie im weiteren Sinne auch die Bedeutung: 

Yuki: Tapferkeit

Chu: Loyalität

Meiyo: Ehre

Koh: Aufrichtigkeit



Das Angrüßen

Der Ursprung liegt hier im Shintoismus. Der Weg der Götter.

Es ist der Glaube an die Naturgeister. Der Glaube ist sehr einfach gehalten und wurde später mit dem Buddhismus verbunden. In der SSK wird Wert auf den Ausdruck VERNEIGUNG gelegt. Nicht 

wie es üblich verwendet wird; VERBEUGUNG. Wir beten niemanden an oder beugen uns vor jemanden. 

Bei der Verneigung richtet sich der Blick nach unten. Sowohl im Stand als auch im Sitzen. 

Ansonsten drückt man damit sein Misstrauen und feindselige Absichten aus.


Wir zeigen RESPEKT und das wird durch die VERNEIGUNG verdeutlicht.

1. Die Aufstellung. Blickrichtung Kamiza.

2. Das Knien. In SEIZA.

3. Das erstes mal verneigen. 

4. Das zweites mal verneigen. 

5. Dreimaliges Klatschen aller Budokas.

6. Das dritte mal verneigen.

7. Der Sensei dreht sich zu seinen Schülern um.

8. Das Kommando: MOKUSO. Die Meditation.

9. Letzte die Verneigung der Budokas zueinander. Kommando: SENSEI NI REI. 


Dabei werden die folgenden leise Worte gesprochen: Onegai shimasu. (o ne gai schi mass) 

Es bedeutet: Lass uns voneinander lernen.

Am Ende der Übungen werden bei der Verneigung folgende Worte leise gesprochen: 

Domo arigato gozaimashita. (doo mo a ri ga too go sei masch ta)

Es bedeutet: Danke. Es war mir eine Ehre.